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"Wir haben alle Zeit der Welt"

Für Trainer-Manager Günter Eisinger ist sogar Rio 2016 ein Thema
Wünscht sich mehr "Typen" in der Leichtathletik wie seine Schützling Ariane Friedrich (l.):  Hochsprung-Guru Günter Eisi

Derzeit wacht der Hochsprung-Guru aus Friedberg mit Argusaugen über den Reha-Verlauf seines Schützlings. "Wir sind sehr zufrieden", sagt der 60-Jährige, die vor sieben Monate gerissene Achillessehne sei gut verheilt. Wettkämpfe werde es in diesem Jahr dennoch keine mehr geben. Das große Ziel Olympia 2012 soll nicht gefährdet werden. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. "Ariane hat Glück gehabt, dass die Verletzung am 22. Dezember passiert ist", betont Eisinger. "Dadurch haben wir alle Zeit der Welt für die Olympischen Spiele in London. Und wir werden einen Teufel tun, dieses Ereignis zu gefährden." Die mit 2,06 Metern auf Platz vier der ewigen Weltbestenliste geführte 27-Jährige wird erst dann wieder die internationale Bühne betreten, "wenn nicht nur zu hundert, sondern zu einhundertfünfzig Prozent alles in Ordnung ist. Und sie auch wieder hoch springen kann. Mit 1,75 Meter wird sie nicht einsteigen".

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