Lesezeit für diesen Artikel (1042 Wörter): 4 Minuten, 31 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

"Ich habe die HSG gerettet"

Wetzlars Ex-Trainer kehrt zu seinen Wurzeln in Banja Luka zurück / Folge 165
Eine handballbegeisterte Familie, die sich in Mittelhessen wohlfühlt: (von links) Nancy, Andrej, Dane und Dragan Markovi

Dragan Markovic ist derzeit nicht oft zu Hause. Der 41-Jährige pendelt zwischen dem Wetzlarer Stadtteil Naunheim und seinem Geburtsort Banja Luka in Bosnien und Herzegowina. Sportlich hat sich der Kreis für den ehemaligen Coach des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar schon geschlossen: Seit Beginn dieser Saison trainiert er den bosnischen Spitzenclub RK Borac Banja Luka. Und damit den Verein, mit dem "Marka" 1991 als Spieler seinen größten Erfolg feierte: den Gewinn des EHF-Pokals.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2011
Mehr aus Sportserie: Lange nichts gehört von