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Noch immer gerne am Reden

Ex-Torhüterin des TV Lützellinden kommentiert bei Eurosport / Folge 186
Hat Freude bei der Arbeit am Eurosport-Mikrofon: Sandra Polchow.(Foto: privat)

Die schwierigsten Prüfungen stellte ihr das Leben selbst. 2001 erkrankte ihre Mutter schwer und verstarb im Folgejahr an einem Krebsleiden. 2005 erhielt die gebürtige Berlinerin selbst die niederschmetternde Diagnose Schilddrüsenkrebs. Mit 30 Jahren. Doch Polchow besiegte die heimtückische Krankheit. "Ich bin froh, inzwischen wieder ganz normal am Leben teilnehmen zu können", sagt die ehemalige Klassetorfrau und fügt hinzu: "Die Zeit während der sich über fast zweieinhalb Jahre hinziehenden Behandlung war eine körperlich und seelisch harte, aber auch gewinnbringende Erfahrung. Das hat mir andere Perspektiven aufs Leben gegeben." Mit dem Handball ist die beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) ausgebildete Sportjournalistin, die mittlerweile als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Sportsoziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt beschäftigt ist und gerade an ihrer Doktorarbeit schreibt, noch eng verbunden. Die 43-fache Nationalspielerin arbeitet als Co-Kommentatorin bei Eurosport. Zum Ende der vergangenen Saison griff Polchow sogar noch einmal aktiv ein und half für fünf Spiele bei den Spreefüxxen aus Berlin (2. Bundesliga Nord) aus. Den Abstieg konnte die WM-Bronzemedaillengewinnerin von 1997 aber nicht verhindern.

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