"Brangelina" und Bruno

Von Tim Straßheim

Sie haben es schon wieder getan, die Kicker des SV Darmstadt 98: Auswärts werden die „Lilien“ wohl keinen einzigen Punkt holen, dafür schafften sie es zuletzt immer, zu Hause einen Treffer kurz vor Schluss zu erzielen. Gegen Eintracht Frankfurt war es Sandro Sirigu, am Dienstag beim 1:1 gegen Hoffenheim blieb dem eingewechselten Denys Oliinyk überhaupt nichts anderes übrig, als die Kugel ins Tor zu schieben. Wenn jetzt noch unser Wetzlarer Junge Dominik Stroh-Engel trifft, steht einem neuen Wunder nichts im Wege.

Ein Wunder braucht auch ein ehemaliger Darmstädter, wenn er nicht seinen Job verlieren will. Während Angelina Jolie und Brad Pitt ihre Trennung bereits vollzogen haben, dauert es beim HSV und dem „schönen Bruno“ wohl auch nicht mehr lange. Dabei hatte Trainer Labbadia gegen Freiburg endlich Luca Waldschmidt von Anfang aufgestellt: Das letzte Mal spielte der Dillenburger länger als 45 Minuten am 5. März. Das 1:1 gegen den FC Ingolstadt war die letzte Partie von Frankfurts Coach Armin Veh, Niko Kovac kam. Bald muss Waldschmidt sich wohl wieder an einen neuen Trainer gewöhnen.


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