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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Das hat es in der zehnjährigen Geschichte des Fußballkreises Limburg-Weilburg in dieser Form auch erst einmal gegeben. Die SG Niedershausen/Obershausen steht fünf Spieltage vor dem Saisonende bereits als Aufsteiger in die Kreisoberliga fest. Ein ähnliches Kunststück gelang bislang nur der damaligen SG Hausen/Fussingen. Die Westerwälder feierten in der Saison 2001/2002 genau so früh sogar die Meisterschaft der ehemaligen Bezirksliga. Dieser Erfolg ist noch etwas höher zu bewerten als der Triumph des aktuellen A-Liga-Tabellenführers, denn seinerzeit gab es nur einen direkten Aufsteiger. Und noch etwas wird die SG Niedershausen/Obershausen bei allem Erfolg nicht erreichen können. Hausen/Fussingen knackte damals die 100-Punkte-Marke; bei allerdings 19 Mannschaften. Die SG aus dem Kallenbachtal hat dafür bereits die 100-Tore-Schallmauer durchbrochen. Nun steht natürlich der Titel auf dem Programm. Den Sprung in die Kreisoberliga haben die Mannen um den scheidenden Spielertrainer Domenico DAveta natürlich schon gebührend gefeiert. Die Feierlichkeiten erstreckten sich nach dem den Aufstieg bringenden 5:1-Erfolg am Samstag vor einer Woche gegen den TuS Linter bis in den Sonntagmittag. Da kreuzte nämlich eine stattliche SGNO-Abordnung wenn auch nicht mit Pauken und Trompeten, dafür aber mit Megafon und in Aufsteiger-Shirts gekleidet auf dem Sportplatz des TuS Löhnberg auf. Dass der Lokalrivale dann auch noch mit 2:5 gegen die SG Weinbachtal unterlag, dürfte dem künftigen Derbygegner nicht unbedingt die Laune verdorben haben.

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