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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Oft genügt die rote Karte des Schiedsrichters nicht aus, um ein Vergehen zu ahnden. Dies zeigt ein aktuelles Beispiel aus dem benachbarten Hochtaunuskreis. Ein Faustschlag ins Gesicht des Unparteiischen hat dort einem Fußballer nämlich eine Bewährungsstrafe von vier Monaten eingebracht. Das Landgericht Frankfurt zeigte sich dabei noch gnädig. In erster Instanz war der vorbestrafte 37-Jährige mit fünf Monaten Haft ohne Bewährung belegt worden. Der Pizzabäcker hatte beim Kreisklassen-Spiel zwischen dem FC Kabul Steinbach und BW Schneidhain den Unparteiischen attackiert, nachdem dieser mehrere Spieler der Gastgeber verwarnt oder vom Platz gestellt hatte. Das Sportgericht hatte den Hobbykicker zuvor bereits zu einer langjährigen Sperre verurteilt.

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