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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Der 3. September wirft beim RSV Würges seine Schatten voraus, denn an diesem Freitag trifft der Hessenligist um 18 Uhr auf Eintracht Frankfurt und hofft auf 2000 Zuschauer. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Fast 100 Helfer werden vor und hinter den Imbiss- und Getränkeständen im Einsatz sein. Der Hartplatz, der in 2012, so hofft man es beim RSV, in ein Kunstrasenspielfeld verwandelt werden soll, wird kurzerhand als Großparkplatz eingerichtet werden. Um die vertraglich festgehaltenen Auflagen des Bundesligisten einzuhalten, gilt es bei den "Roten" aus dem Südzipfel des Kreises Limburg-Weilburg kräftig in die Hände zu spucken. Die Eintracht verzichtet zwar auf eine Mahlzeit nach dem Match. Nicht verzichten wollen die Profis indessen auf den neuen Bundesliga-Spielball mit Namen "Torfabrik". Gleich deren drei dieser "Flatterbälle", die selbst gestandene Bundesligatorhüter hin und wieder wie Anfänger aussehen lassen, gilt es beim "Spiel des Jahres" für den RSV zu ordern. Es sind sogenannte Nebenkosten, die neben der fünfstelligen Gage anfallen. Möglich gemacht wurde das Gastspiel der Adlerträger primär von dem Hauptsponsor des RSV Würges, der sein Geld mit umweltfreundlicher Sonnenenergie verdient. Die Weichen zu dem in Elz ansässigen Unternehmen Sun Concept wurden von dem Sportdirektor des RSV, dem aus Wirbelau gebürtigen einstigen Mittelfeldspieler Dirk Krämer gestellt. Die Frage ob der Ball "Torfabrik" am Freitag seinem Namen alle Ehre machen wird, gilt es primär von dem kickenden Personal der Eintracht zu beantworten.

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