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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Weilburg ist keine Sportstadt! Weilburg ist eine Kulturstadt. Zumindest öfter als dass Weilburg eine Sportstadt ist. Am vergangenen Sonntag ist es Weilburg für ein paar Stunden aber gelungen, Sport- und Kulturstadt zu sein. Konrad sei Dank! Das Stadtfest zu Ehren des vor 1100 zum ersten deutschen König gekrönten Weilburgers vereinte mit den Schlosskonzerten im Herzen der Altstadt und den "Läufen rund um das Schloss" Sport und Kultur. Während die Konzertreihe zum festen Bestandteil des Terminkalenders gehört, muss sich die vom SC Oberlahn organisierte Laufveranstaltung noch etablieren. Ein Anfang immerhin ist gemacht. So stellten sich in den verschiedenen Wettbewerben 155 Hobbyläufer dem Starter. Den größten Zuspruch erfuhr der Staffellauf über sechs Mal 1,66 Kilometer mit 28 Teams mit jeweils zwischen zwei und sechs Athleten. Doch hierbei zeigte sich auch, das Weilburg keine Sportstadt ist. Wo waren sie nur die sporttreibenden Clubs aus der Kernstadt und ihren Stadtteilen? Gerade einmal zwei Sportvereine hatten eine Staffel ans Landtor geschickt. Ein schwaches Bild! Deutlich besser war es da um die Weilburger Wirtschaft bestellt. Die Kreissparkasse und Wernis Fahrschule schickten gleich je drei Staffeln ins Rennen. Laufsponsor Feig Electronics war mit zwei Teams am Start, Aldi und die KLA-Tencor MIE GmbH immerhin mit einer Staffel. Dafür glänzten aber andere größere Unternehmen ebenso mit Abwesenheit wie in der Residenzstadt ansässige Behörden. Doch ich kehre gerne auch vor der eigenen Haustüre. Die angemeldete Tageblatt-Staffel musste kurzfristig mangels Masse zurückziehen. Es wäre schön, wenn es im nächsten Jahr eine Gelegenheit zur Wiedergutmachung geben würde, denn der Versuch, aus Weilburg ein bisschen mehr Sportstadt zu machen, war ein gelungener.

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