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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Das Testspiel am Mittwoch zwischen dem 1. FC Köln und dem FSV Frankfurt auf dem Limburger Stephanshügel hat ein Nachspiel. Neben den Fans war auch der mit 3:0 siegreiche Zweitligist stinksauer darüber, dass der Bundesligist mit einer auch nur leicht verstärkten U21 antrat. FSV-Cheftrainer Hans-Jürgen Boysen wird auf der Internetseite der Bornheimer so zitiert: "Das entsprach nicht dem, was wir vereinbart haben. Das war nicht der erwartete Test, sondern ein schlechteres Trainingsspiel. Zehn oder zwölf Tore wären im Bereich des Möglichen gewesen." Zudem kritisierte Boysen die schlechten Platzverhältnisse, da sich Huber und Benyamina bei Tritten in den unebenen Boden verletzten. Die Verantwortlichen der "Geißböcke" weisen solche Anschuldigungen zurück. Unterstützt wird dies durch eine Ankündigung auf der FC-Homepage, auf der schon zwei Tage vor dem Kick folgendes zu lesen war: "Im Zuge der Neuausrichtung des 1. FC Köln kommt der Schnittstelle zwischen dem Profi- und Nachwuchsbereich eine entscheidende Bedeutung zu. Daher bekommen auch junge FC-Nachwuchsspieler von Stale Solbakken die Möglichkeit, zusammen mit Verstärkungen aus dem Profibereich gegen den ambitionierten Zweitligisten anzutreten." Diese Verstärkungen beschränkten sich allerdings nur Kevin Mc Kenna und Adam Matuschyk. Ein bisserl wenig.

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