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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Der "kleine" Fußball hat sich vergangene Woche wieder große Mühe gegeben, die Schlagzeilen der Lokalsportseiten zu füllen. Dies dürfte in einem Fall so gar nicht nach dem Geschmack von Florian Hartmann gewesen sein. Der Schiedsrichter des TuS Laubuseschbach stand nämlich im Mittelpunkt einer Partie, die für jeden Unparteiischen ein Albtraum sein dürfte. Im von ihm und seinen Assistenten Ferdinand Losekamm (TuS Laubuseschbach) und Jörg Diefenbach (TuS Obertiefenbach) geleiteten Mittwochsspiel der Gruppenliga Wiesbaden zwischen den abstiegsbedrohten Teams von Türk Hattersheim und Mesopotamien SC Wiesbaden haben nämlich die Nerven blank gelegen. Florian Hartmann brach das Spiel schließlich in der 87. Minute ab. Zu diesem Zeitpunkt lag Hattersheim, das nach zwei Platzverweisen nur noch zu neunt war, mit 1:0 in Führung und hatte soeben einen Foulelfmeter zugesprochen bekommen. Bei Mesopotamien standen nach vier roten Karten gar nur noch sieben Akteure auf dem Feld. Nach der Strafstoßentscheidung eskalierte die Situation endgültig. Im "Wiesbadener Tagblatt" beschreibt Hattersheims Spielausschusschef Halil Karabayar die Geschehnisse so: "Nach dem Elfmeter liefen Gäste-Zuschauer auf den Platz. Der Schiedsrichter wurde bedroht und auch berührt. Daraufhin brach er ab. Später berichtete er mir, dass ein Gästespieler mit dem Ball auf ihn gezielt habe. Ein anderer habe in die Hand gespuckt und versucht, ihm die Hand zu geben. Außerdem wurden unsere Ordner angegriffen, und der Wagen des Schiedsrichter-Assistenten wurde zerkratzt." Im Bericht der Polizei, die mit drei Streifen vor Ort war, ist derweil von tumultartigen Szenen, Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung die Rede.

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