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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Es gibt Neues vom Kampf der Vereine mit und gegen den Hessischen Fußball-Verband. Ein Kreisligist berichtete von seinen Problem mit dem HFV bei der Begleichung von vermeintlich offenen Rechnung. Der Club hat, anders als die meisten anderen Vereine, keine Einzugsermächtigung, die dem Verband den Zugriff auf das Clubkonto erlaubt. Nun drohte dem Kreisligisten eine Spielsperre, hätte der Vorsitzende nicht 70 Euro überwiesen. Er tat dies auf Grund der Androhung der Sperre, ohne jedoch genau zu wissen, wie der Betrag zu Stande kommt. 40 Euro konnte der Vorsitzende aus seinen Unterlagen rekonstruieren. Über zehn dieser 40 Euro ärgerte er sich maßlos, da diese aus einer Verwaltungsstrafe eines aufgehobenen Verfahrens gegen den Interimstrainer des Clubs resultierten. "Warum ein Freigesprochener eine Verwaltungsstrafe zahlen soll, ist mir schlichtweg unklar. Soll doch der Urheber dieser Geschichte zahlen", argumentiert der Vorsitzende. Weitere 30 belegte Euro stoßen bei ihm auch auf Unverständnis. Damit wurde der Verein bestraft, weil ein Spielbericht eines seiner Schiedsrichter zu spät beim Klassenleiter eingetroffen sei. Der Schiri behauptet, den Bericht fristgerecht per Post verschickt zu haben. Es steht Aussage gegen Aussage. Dennoch fordert der HFV die 30 Euro ein. Ein Hammer aus Sicht des Clubchefs ist, dass ihm der in der Finanzverwaltung tätige Verbandsmitarbeiter nicht sagen konnte, für was die restlichen 30 Euro zu bezahlen sind. Dies herauszufinden sei Sache des Vereins. Die Krönung sei aber gewesen, dass der HFV-Mann vorgeschlagen habe, ein Gespräch mit dem zuständigen Sportrichter im Fußballkreis Limburg-Weilburg zu führen, so dass eine zukünftige Strafe um den gewünschten Betrag verringert werde. Dazu der Vereinsvorsitzende: "Dann sind wir ja im HFV endlich beim Kuhhandel angekommen."

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