Lesezeit für diesen Artikel (551 Wörter): 2 Minuten, 23 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Der Sport zum Sonntag

Andr Bethke

Der Fußballkreis Limburg-Weilburg ist wieder wer. Oder besser gesagt: Ist endlich wer! Nachdem über Jahre einzig und allein der RSV Würges entweder als Landes- oder Oberligist das Aushängeschild spielte, ist der Kreis in der nächsten Saison in den beiden höchsten hessischen Spielklassen erstmals mit drei Teams vertreten. So viel wie noch nie zuvor, auch nicht zu Zeiten des Altkreises Limburg. Dafür hat nach dem Aufstieg der SpVgg. Hadamar in der Saison 2008/2009 nun der Triumph der SG Hausen/Fussingen/Lahr vom Mittwoch gesorgt. An diesem für die drei Mitgliedsvereine der Spielgemeinschaft historischen Tag hatte sich die Elf um Trainer Herbert Leus trotz der 0:1-Niederlage gegen den FV Breidenbach als Sieger der Relegation für Liga sechs qualifiziert. Die SG-Verantwortlichen hatten sich perfekt auf diesen Tag und den Besucheransturm von fast 900 Fans vorbereitet. Angefangen von den Parkplätzen bis zu der Bratwurstversorgung klappte alles wie am Schnürchen. Auch der allgemeine Bierdurst wurde gestillt. "Wir haben so viel verzapft wie manch ein Dorf nicht auf seiner Kirmes", war aus SG-Kreisen zu hören. Auch auf der sportlichen Seite überließen die Westerwälder nichts dem Zufall. So wurde Stürmer Robert Winkler kurzerhand aus seinem Bulgarien-Urlaub eingeflogen. Der Torjäger blieb zwar ohne Treffer, sorgte aber mit seinen Sturmläufen dafür, dass der Ball oft genug weit entfernt vom eigenen Gehäuse rollte.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus Lokalsport Weilburg: Sport zum Sonntag