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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Die Boxer tun es, ehe sie sich dann die Köpfe einschlagen. Die Volleyballer tun es danach. Die Tischtennisspieler tun es davor und danach. Die Fußballer, zumindest die in den hessischen Kreisklassen, tun es gar nicht. Mit Ausnahme der Spielführer und gelegentlich der Torhüter. Die Rede ist von einem Begrüßungsritual vor dem Wettkampf oder der geschlossenen Verabschiedung nach dem sportlichen Kräftemessen. Was in Hessen unbekannt ist, ist im benachbarten Fußball-Verband Rheinland gute Tradition und soll jetzt noch ausgebaut werden. Wer einmal ein Freundschaftsspiel in der Nachbarschaft ausgetragen hat, dem ist nicht entgangenen, dass sein Team vom Gastgeber mit einem dreifachen "Gut Sport" vor dem Anpfiff begrüßt und nach dem Ende verabschiedet wird. Diese Geste des Fairplay soll nun erweitert werden. Vorbild dafür sind die "Großen". Bei den Länderspielen ist es bereits seit langem fester Bestandteil vor dem Spiel. Beide Teams begrüßen sich und den Schiedsrichter vor dem Anpfiff mit Handschlag und wünschen ein faires Spiel! Der Fußball-Verband Rheinland will dieses Ritual in den Spielbetrieb einführen. In einer Pressemitteilung des FVR heißt es dazu: "Fußball ist viel mehr als Sieg oder Niederlage, als Tore- und Punktejagd! Zum Fußball gehören auch Ehrlichkeit, Sportlichkeit, Fairness und Toleranz - gegenüber allen am Spiel Beteiligten. Mit der Einführung von Ritualen setzt der Fußball-Verband Rheinland ein Zeichen, das genau das verdeutlichen und den fairen sowie sportlichen Umgang miteinander in den Vordergrund stellen soll."

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