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Der Sport zum Sonntag

Von Andr Bethke

Die Kollegen überschlagen sich in ihren Lobeshymnen. "Alexander Merkel mischt Milan auf" schreibt der Focus in seiner Internetausgabe. "Bubi beim AC Milan - Alexander Merkel mausert sich zum Star", titelt der "Express". Stern.de meint: "Ein Deutscher erobert den Berlusconi-Club". "Merkel rennt sich die Lunge aus dem Leib und wirkt schon wie ein Routinier", lobt die "Gazzetta dello Spor". Eher sachlich beschreibt welt.de "Ein Deutscher startet beim AC Mailand durch". Solche Schlagzeilen sind noch nie über einen "Waldernbacher Bub" geschrieben worden. Okay, ein echter Westerwälder Junge ist der Senkrechtstarter dann doch nicht. Als Sechsjähriger kam Alexander Merkel mit seinen Eltern nach Deutschland. In der JSG Westerwald lernte er das Kicken, ehe es mit 13 Jahren zum VfB Stuttgart und nur drei Jahre später zum AC Mailand, wo der 18-Jährige mit einem Vertrag bis 2013 ausgestattet wurde, ging. Alexander Merkel hat keinen Kontakt mehr zu seiner ehemaligen Heimat. Dafür hat sich aber Vater Wilhelm, der seinem Sohn mitsamt Familie nach Stuttgart gefolgt war und dort auch noch heute lebt, kürzlich in Waldernbach blicken lassen. Wilhelm Merkel besuchte dabei auch die Westerwaldschule, wo sein Sprössling nicht nur das Einmaleins, sondern auch Häkeln und Stricken lernte, wie sein ehemaliger Lehrer Armin Klein schmunzelnd berichtete. Dort überreichte Merkel Senior ein Trikot seines Jungen mit der Nr. 52, das in der Schule sicher einen würdigen Platz gefunden hat.

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