Bayer-Coach fordert Clubs auf: Medienhektik trotzen

Druck auf die Trainer
Roger Schmidt
Leverkusens Trainer Roger Schmidt nimmt die Medien in die Pflicht. Foto: Federico Gambarini

«Die Verantwortlichen in den Vereinen sind gefordert», sagte Schmidt vor der Partie des Werksclubs am Samstag (15.30 Uhr) beim FSV Mainz 05. «Wenn man analysiert, dass das Trainerteam gute Arbeit leistet, dann sollte man die Medienhektik unberücksichtigt lassen und cool und gelassen bleiben.»

Der 49-Jährige reagierte damit darauf, dass bereits nach vier Spieltagen in manchen Clubs - wie beim Hamburger SV mit Bruno Labbadia - über die Trennung von Trainern spekuliert wird. Auch die bisherige Bilanz von Schmidt und Bayer mit bisher nur einem Sieg sorgte für Enttäuschung. «Man weiß, wie schnell sich nach einem Sieg wieder alles ändern kann», sagte Schmidt.

«Ich erwarte das schwierigste Spiel, seit wir die Saison angefangen haben», fügte er am Freitag mit Blick auf die anstehende Partie von Bayer Leverkusen hinzu. «Mainz wird uns alles abverlangen.»

Infos zum Spiel gegen Mainz auf der Bayer-Homepage


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