Schüler entwickeln Verfahren für Weltraummüll-Recycling

Rostock (dpa) - Drei Rostocker Schüler haben am Mittwoch vor Vertretern der Airbus-Raumfahrtsparte in Bremen ein Verfahren zum Recyceln von Kunststoff auf der Internationalen Raumstation (ISS) vorgestellt. Mit dem Verfahren kann Plastikmüll zum Grundstoff für 3D-Drucker recycelt werden. Damit könnten wiederum Ersatzteile und Teile für Experimente der Astronauten direkt auf der ISS hergestellt und Müll vermieden werden. Dieser verglüht ansonsten beim Wiedereintritt in die Atmosphäre.


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