Staatsschutz prüft Anschlag nach Bränden an Zuggleisen

Hamburg (dpa) - Nach zwei Bränden an Zuggleisen in Hamburg prüft der Staatsschutz, ob es sich um einen politisch motivierten Anschlag handelt. In der Nacht hätten im Stadtteil Eidelstedt und im Bereich Höltigbaum Kabel neben den Gleisen gebrannt, erklärte ein Polizeisprecher. Weitere Einzelheiten sind noch unklar. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn sagte, der Zugverkehr auf der Strecke Hamburg-Lübeck sei zwischen Rahlstedt und Ahrensburg unterbrochen. Sie sprach von Vandalismus.

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