UN: Kinder aus hoch entwickelten Ländern leben 19 Jahre länger

New York (dpa) - Kinder aus hoch entwickelten Ländern leben nach einem neuen UN-Bericht im Durchschnitt 19 Jahre länger und verbringen im Schnitt sieben Jahre mehr in der Schule als Kinder aus den am geringsten entwickelten Ländern der Welt. Im jährlichen Index für menschliche Entwicklung belegten Norwegen, die Schweiz, Australien, Irland und Deutschland die obersten fünf Plätze. Den Daten zufolge hat ein heute in Norwegen geborenes Kind eine Lebenserwartung von mindestens 82 Jahren. Im Niger, im Ranking auf dem letzten Platz, hätte es dagegen eine geschätzte Lebenserwartung von 60 Jahren.


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