Kunst zur Landesgartenschau

WETTBEWERB Vier bis sechs Projekte sollen verwirklicht werden

Kunst für die Landesgartenschau wollen (von links): Detleff Wierzbitzk, Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Ingke Günther, Annette Eidmann und Jörg Wagner. (Foto: privat)

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Gemeinsam mit Detleff Wierzbitzki (Landesgartenschau Gießen 2014 GmbH), Annette Eidmann (Kulturamt) sowie Ingke Günther und Jörg Wagner (Künstlergruppe gärtnerpflichten) wurden die Inhalte vorgestellt. Noch bis 10. April 2013 sind bildende Künstlerinnen und Künstler aufgefordert, Unterlagen einzureichen.

Der jurierte, zweistufige Wettbewerb für Kunst im öffentlichen Raum richtet sich an professionelle Künstler aus Hessen, die sich mit den Fragen und Anforderungen des öffentlichen Raums auseinandersetzen, so die OB.

Willkommen sind alle (orts-)spezifischen Projektvorschläge, die sich mit dem gesamten Ideenraum der Landesgartenschau beschäftigen. Gewünscht sind "temporäre, prozessuale, performative oder partizipative Projekte" sowie skulpturale Arbeiten oder (Klang)Installationen, die sich mit den räumlichen, planerischen, konzeptionellen und/oder stadtgesellschaftlichen Zusammenhängen der Landesgartenschau befassen. Das Gebiet, auf das sich der Wettbewerb bezieht, umfasst alle für die Schau relevanten Bereiche. Im Fokus stehen der während der Laufzeit der Landesgartenschau kostenpflichtige Bereich "Wieseck-aue", der eintrittsfreie Bereich entlang der Lahn und die Wegeverbindungen zwischen den Auengebieten.

Eine Fachjury wählt vier bis sechs zu realisierende Arbeiten aus. Mit Konzeption, Koordinierung und Betreuung dieses Wettbewerbs ist das Künstlerteam "gärtnerpflichten" (Oliver Behnecke, Ingke Günther, Esther Steinbrecher, Jörg Wagner) betraut. Seit 2010 setzen sie im Auftrag der Stadt ein Programm kultureller Aktionen und künstlerischer Projekte mit Blick auf die Gartenschau um. Interessierte finden die Ausschreibungsunterlagen unter www.landesgartenschaugiessen.de


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