Metz berät umstrittenen Bischof

Kann der Limburger Bischof (Foto) sein Bild in der Öffentlichkeit noch ändern? Ja, sagte der Vorsitzende der Public Relations Gesellschaft in Hessen, Winfried Peters, dieser Zeitung. "Es empfiehlt sich gerade in solchen Fällen, aktiv den Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen." Das wäre ein Strategiewechsel: Mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" etwa kommuniziert der Bischof derzeit nur per Anwalt. Auch Anfragen dieser Zeitung – etwa dazu, wie Generalvikar Franz Kaspar an den begehrten Lufthansa-Senator-Status kam, für den im Jahr eine Flugleistung von über 100 000 Meilen nötig ist – werden vom Bistum mit dem Hinweis auf "eine Flut von Anfragen" derzeit nicht konkret beantwortet.


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