Sowas aber auch!

Ich bin ein Test
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Paul Ryan, aktueller Vizepräsidentschaftskandidat der Republikaner, ist ein Fitnessfreak. Im Morgengrauen stemmt er gerne Gewichte in den Katakomben des US-Parlaments, so hat er seinen Körperfettanteil auf beeindruckende "sechs bis acht Prozent" gedrückt. Und Ryan kann auch richtig schnell laufen, behauptet er zumindest. Einen Marathon habe er "in zwei Stunden 50 oder so" absolviert, vertraute der Konservative vor kurzem einem Radiomoderator an.

42 Kilometer in unter drei Stunden? Mit dieser Zeit hätte Ryan beinahe eine Karriere als Läufer vor sich, falls es mit dem zweitmächtigsten Amt im Staat doch nicht klappen sollte. Rasch meldeten US-Fitnessmagazine Zweifel an, sie durchstöberten Marathon-Statistiken - und, siehe da, sie fanden nur einen Eintrag über einen Paul D. Ryan aus dem Jahr 1999. Dessen registrierte Marathon-Zeit las sich aber eher wie die eines Hobbytrabers als einer Rennmaschine: vier Stunden und eine Minute.

Er habe sich wohl falsch erinnert, musste Ryan einräumen. Große Sache? Natürlich nicht. Und doch eine bezeichnende Episode für diesen US-Wahlkampf. Wohl noch nie haben die Kandidaten beider Seiten so offen und so unverblümt gelogen - über eigene Meriten, aber auch über die Pläne ihrer Rivalen. "Fakten sind für Verlierer. Die Wahrheit ist tot", fürchtet die "New York Times". Paul Ryan, aktueller Vizepräsidentschaftskandidat der Republikaner, ist ein Fitnessfreak. Im Morgengrauen stemmt er gerne Gewichte in den Katakomben des US-Parlaments, so hat er seinen Körperfettanteil auf beeindruckende "sechs bis acht Prozent" gedrückt. Und Ryan kann auch richtig schnell laufen, behauptet er zumindest. Einen Marathon habe er "in zwei Stunden 50 oder so" absolviert, vertraute der Konservative vor kurzem einem Radiomoderator an.

n Ich bin eine wunderschöne, großartige und tolle Zwischenzeile

42 Kilometer in unter drei Stunden? Mit dieser Zeit hätte Ryan beinahe eine Karriere als Läufer vor sich, falls es mit dem zweitmächtigsten Amt im Staat doch nicht klappen sollte. Rasch meldeten US-Fitnessmagazine Zweifel an, sie durchstöberten Marathon-Statistiken - und, siehe da, sie fanden nur einen Eintrag über einen Paul D. Ryan aus dem Jahr 1999. Dessen registrierte Marathon-Zeit las sich aber eher wie die eines Hobbytrabers als einer Rennmaschine: vier Stunden und eine Minute.

Er habe sich wohl falsch erinnert, musste Ryan einräumen. Große Sache? Natürlich nicht. Und doch eine bezeichnende Episode für diesen US-Wahlkampf. Wohl noch nie haben die Kandidaten beider Seiten so offen und so unverblümt gelogen - über eigene Meriten, aber auch über die Pläne ihrer Rivalen. "Fakten sind für Verlierer. Die Wahrheit ist tot", fürchtet die "New York Times". Ja, das fürchtet sie, in der Tat fürchtet sie das. flkj sdlkfja aölksjf asldkfj asdkfjl a welirwe wer iuer werwerkgw wergwerjhw welrkjwer vnsdjfns n dfkjnsdf s ndfkjs dfd.


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