Woolrec will wieder produzieren

Der vom Regierungspräsidenten (RP) stillgelegte Betrieb werde die Wiederöffnung beantragen, so ein Sprecher am Dienstag. Die Firma verweist auf Analysen des Hessischen Landeslabors und des Landesamtes für Umwelt und Geologie, nach denen die Daten für Dioxin und andere Schadstoffe im Ort unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen. RP Lars Witteck (CDU) hat jedoch auf Expertenempfehlung Nachproben angeordnet. "Die Firma bleibt zu", so Witteck am Montag. Bis absolute Sicherheit bestehe, gelte die Verbotsverfügung.


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Kommentare (3)
Ich habe das auch so gesehen, dass sich der Pressesprecher sehr unwohl fühlt. Den Kopf hinhalten für das, was Woolrec uns antut, das kann nicht leicht sein. Trotzdem geht es mir auf die Nerven, wenn Woolrec zum x-ten mehr
Male so tut, als wäre ja alles in Ordnung. Wie peinlich. Das glaubt doch sowieso keiner mehr. Catchmeifyoucan hat recht, will er die Presse und die Leute in Tiefenbach wiedermal verschaukeln? Keine Frage.
Pressesprecher von Woolrec möchte ich nicht sein. Ich finde, man konnte bei RTL richtig sehen, wie er sich windet und wie unwohl er sich fühlt.
Ich bin gespannt, wie lange er für Woolrec seinen Kopf hinhält.
Er muß mehr
doch auch an unsere Kinder und unser Dorf denken, oder nicht?
Äääh, wie war das noch? 5 Jahre gegen Vorschriften verstoßen, die Fabrikhalle voller Dioxin, Sondermüllberge in NRW, null Ziegelwerke, die das Giftzeug wollen, riesige Löcher in der Schrottbude, Staatsanwaltschaft mehr
ermittelt...
Na, da wartet Deutschland doch auf diese Firma!!
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