Extremsportler bricht sich Füße bei Lauf nach Shanghai

Städtepartnerschaft
Extremsportler Kai Markus
Der Extremsportler Kai Markus im März in Hamburg vor dem Start seines Laufs. Foto: Axel Heimken

Es sei nach mehr als 11 000 Kilometern am Tag 202 passiert, schrieb der Extremsportler, für dessen Lauf Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz die Schirmherrschaft übernommen hatte.

Der Unfall ereignete sich demnach in der Provinz Hubei an einem Tag mit Regen, als er an einer schmalen Straße in das Betonbett eines Kanals fiel. Mit seinem Projekt will Markus die Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Shanghai symbolisch stärken. Er wird auf seiner Reise von einem Freund, Victor Neubauer, in dessen VW Käfer begleitet - der Wagen ging aber ebenfalls am Tag 202 der Reise kaputt.

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Plan sei jetzt, die Reise dennoch als Team zu beenden, teilte er der Deutschen Presse-Agentur per Messenger mit. Neubauer werde die fehlenden Kilometer «abarbeiten», indem er um die jeweilige Stadt, in der sie ankommen, laufe. Wenn er die nötigen Kilometer zusammen habe, gehe es per Zug bis zur nächsten Stadt weiter.

In Shanghai wollen beide Mitte Dezember einlaufen - statt wie geplant schon im November.


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