Dekabank geht gestärkt ins Jubiläumsjahr

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Der Schriftzug «Dekabank» prangt an der Außenfassade des Trianon-Hochhauses. Foto: Arne Dedert/Archiv

Die boomende Nachfrage nach Fonds dank extrem niedriger Sparzinsen bescherte der Deka 2017 einen Rekordabsatz. Das Institut, das zu 100 Prozent den Sparkassen gehört, sammelte unter dem Strich 25,7 (Vorjahr: 16,9) Milliarden Euro an frischem Geld für Fonds und Zertifikate ein. «Die Deka liefert auch im 100. Jahr ihres Bestehens einen stabilen, verlässlichen Ergebnisbeitrag für ihre Anteilseigner, die Sparkassen», sagte Vorstandschef Michael Rüdiger.

In diesem Jahr rechnet Rüdiger mit einem wirtschaftlichen Ergebnis leicht über Vorjahr. Der Grundstein für die Deka war am 1. Februar 1918 mit der Gründung der Deutschen Girozentrale (DGZ) gelegt worden.

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