Der Winter geht nicht, ohne einen Blick zurück zu werfen

Der Fahrer des Opels aus Mengerskirchen hat derweil offenbar die Nase voll von der weißen Pracht und wünscht sich endlich den Frühling herbei. (Fotos: Bach/Strieder)

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Wenn hier mehr als eine Schneeflocke ankommt, gibt es gleich  Notstand: geschlossene Flughäfen, Massenunfälle, Schulausfälle, gestörte Schienenwege und unzählige kleinere Misslichkeiten.

Und seit Montag schaut der Winter mal wieder zurück - es scheint ein langer Blick zu sein. Die Meteorologen vermelden folgendes:

Bis Freitag bleibt es nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) beim winterlichen Wetter mit Tageswerten um null Grad und Dauerfrost auf den Bergen. Ab und zu schneit es ein wenig.

Frühling ist vorerst nicht in Sicht, obwohl er nach dem Kalender nächste Woche (am 20. März) beginnt. „Der Trend ist winterlich - bis Ende nächster Woche“, sagte Meteorologin Tanja Dressel.

Am Samstag geht es mit den Temperaturen etwas nach oben. Das bedeute aber zunächst Regen und Glatteisgefahr, heißt es in der DWD-Prognose. Von Westen her greife ein neues Frontensystem auf Deutschland über. Die Tageshöchsttemperaturen sind dann fast durchweg über null Grad, in den Nächten gibt es nur noch leichten Frost.

Mal sehen, wie lange der Rückblick des Winters noch dauern wird. Wir haben jedenfalls in der Fotostrecke vom Mittwoch einige fotografische Impressionen aus Mittelhessen für Sie gesammelt. In der Hoffnung, dass es bis zum nächsten Winterbeginn die letzten weißen Bilder sind...


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