Finanzinvestoren wollen auch restliche Stada-Aktien kaufen

Stada Arzneimittel
Das Firmenlogo von Stada auf einem der Gebäude am Firmensitz des Arzneimittelherstellers. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Bain und Cinven hatten im vergangenen Sommer für 5,3 Milliarden Euro die Stada-Mehrheit übernommen. Die restlichen Anteile des Herstellers sind zum größten Teil im Besitz institutioneller Investoren, etwa drei Prozent sind in Händen von Privatanlegern.

Bain und Cinven hatten angekündigt, im Anschluss an das Angebot an die restlichen Aktionäre an den Börsen Frankfurt und Düsseldorf den Widerruf der Zulassung «zum frühsten möglichen Zeitpunkt» zu beantragen. Im Juni hatten die neuen Hausherren den Pharmakonzern schon aus dem MDax entfernen lassen. Stada ist seit Ende Oktober 1997 an der Börse gelistet.

Mitteilung zu öffentlichem Angebot 11.10.2018

Informationen Bain/Cinven zum Angebot

Aktionärsstruktur Stada


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