Frühere Polizisten als Flüchtlingsberater im Einsatz

Oftmals scheitere die freiwillige Ausreise «schon an Kleinigkeiten wie beispielsweise an der Übernahme von Transportkosten für Übergepäck oder Hausstand. Hier greifen die hessischen Fördergrundsätze», erläuterte ein Ministeriumssprecher. Für einige Herkunftsländer wie Afghanistan, Iran oder Marokko können demnach auch Starthilfen gezahlt werden: je nach Land sind das 300 bis 500 Euro pro Erwachsenem und 150 bis 250 Euro für ein Kind.

Hessen investiert in diesem Jahr für das Programm eine Million Euro, 2018 und 2019 je rund zwei Millionen Euro. Flüchtlingsorganisationen wie Pro Asyl sehen die Beratungspraxis kritisch.

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Rückkehrberatung des Landes


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