IG Metall forciert Diskussion

IG Metall
Eine Fahne der Gewerkschaft IG-Metall weht. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv

Zudem will die Gewerkschaft erreichen, dass in den Tarifverträgen ein individueller Anspruch zur temporären Verkürzung der Arbeitszeiten verankert wird: Damit könnte jeder Beschäftigte für bis zu zwei Jahre seine Wochenarbeitszeit auf bis zu 28 Stunden reduzieren.

Ende Oktober will die IG Metall auf Bundesebene ihren Forderungskatalog abschließend festzurren. Die ersten Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite sind für die zweite Novemberhälfte geplant. Die geltenden Tarifverträge laufen am 31. Dezember 2017 aus, dann endet auch die Friedenspflicht. Im den vier Bundesländern im Bezirk Mitte arbeiten gut 420 000 Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie.

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