Johanna-Prozess: Verteidigung plädiert auf Totschlag

Ein Mann in Handschellen wird zur Anklagebank geführt
Ein Mann wird zur Anklagebank im Landgericht in Gießen geführt, wo ihm ein Polizist die Handschellen abnimmt. Foto: Boris Roessler/Archiv

Der 42-Jährige ist angeklagt, im September 1999 die damals achtjährige Johanna aus Ranstadt (Wetteraukreis) entführt, missbraucht und getötet zu haben. Der Angeklagte hatte zu Beginn des Prozesses vor rund einem halben Jahr die Entführung eingeräumt, den Tod des Kindes aber als Unfall dargestellt. Das Urteil wird am 19. November gesprochen.


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