K+S darf Steinsalz weiter auf Halde entsorgen

«Den Mitarbeitern des Standortes, aber auch dem ganzen Unternehmen gibt die jetzt erteilte Genehmigung ein gutes Stück Zukunftssicherheit», sagte K+S-Chef Burkhard Lohr. Bereits in den nächsten Tagen solle die neue Fläche genutzt werden, sie sei schon vorab vorbereitet worden. Eine Produktionsunterbrechung werde es daher nicht geben. Das Salz soll wie auf der bisherigen Halde auf eine Höhe von bis zu 180 Metern aufgeschüttet werden.

Darüber hinaus hat K+S eine zusätzliche Erweiterung beantragt, deren Kapazität dann bis in die 2040er-Jahre reichen soll. Darüber ist nach Angaben des Regierungspräsidiums noch keine Entscheidung gefallen. Wegen mangelnder Entsorgungskapazitäten musste K+S in Osthessen im August und September die Kali-Produktion zeitweise drosseln. Dabei ging es um flüssige Rückstände, die unter anderem in der Werra entsorgt werden.

Mitteilung K+S


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