Präsident Fritsch sieht Darmstadt 98 auf richtigem Weg

Rüdiger Fritsch
Rüdiger Fritsch ist Präsident des SV Darmstadt 98. Foto: Uwe Anspach/Arhiv

Fritsch bremste auch die Erwartungshaltung in der fußballverrückten Stadt. «Wir sind jetzt die vierte Saison im Profifußball. Wir dürfen und werden uns nicht von irgendwelchen falschen und respektlosen Erwartungshaltungen, die von außen an uns herangetragen werden, treiben lassen», sagte der Präsident. In Marcel Heller, Jerome Gondorf und Mario Vrancic seien Schlüsselspieler verloren gegangen. «Dass man dann ein bisschen braucht, um sich zusammenzufinden, ist doch in Ordnung», sagte er.

Die Länderspielpause habe die Mannschaft genutzt, sich neu zu justieren. «Insgesamt ist schwer Leben drin, es wird geackert, gekämpft und gebissen. Das ist meines Erachtens ein gutes Zeichen. Da ist nichts von Lethargie zu sehen», erklärte Fritsch. Am kommenden Montag treffen die Lilien auf den 1. FC Nürnberg.

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