Private Wirtschaftsuni auf Gelände der Oberfinanzdirektion

Alfred Grosser
Alfred Grosser. Foto: Henning Kaiser/Archiv

Gut zweieinhalb Jahre nach der Grundsteinlegung ist das achtstöckige Hauptgebäude der einst als Bankenakademie gegründeten privaten Stiftungshochschule fertig. Es beherbergt ein Audimax, Hörsäle, Seminar- und Gruppenräume sowie ein Restaurant, eine Mensa, eine Cafeteria, Büros und eine Bibliothek mit fast 200 Arbeitsplätzen. Die Kosten in Höhe von 110 Millionen Euro für den neuen Campus hat die Hochschule nach eigenen Angaben selbst finanziert, auch mit dem Verkauf ihres zu klein gewordenen Stammsitzes im Frankfurter Ostend.

In einem Pavillon aus den 1950er Jahren finden sich vor allem Veranstaltungsräume. Direkt in der Nähe finden sich zwei neue Studentenwohnheime mit insgesamt 224 Zimmern.

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Die meisten Studierenden (930) der FS streben einen Bachelor-Abschluss an. Etwa 600 wollen ihren Master und 66 ihren Doktor machen. Viele studieren drei Tage und sind drei Tage in einem Unternehmen beschäftigt. Ungefähr 300 Berufstätige bilden sich im Programm Master of Business Administration fort. Die Studiengebühren für einen Master liegen bei rund 35 000 Euro für vier Semester; beim Bachelor of Science sind es etwa 6800 pro Semester.

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