Programm will mehr Hilfe für Suizidgefährdete in Frankfurt

Notfallseelsorge
Ein Notfallseelsorger kümmert sich um eine Frau. Foto: Norbert Försterling dpa/Archiv

Menschen, die einen Suizidversuch unternähmen, seien anschließend in großer Gefahr und bräuchten psychiatrische Behandlung. «Hier besteht eine erhebliche Versorgungslücke und unser Ziel ist, diese Lücke kleiner zu machen», sagte Reif. Rund 150 Suizidversuche gibt es laut Schätzungen pro Monat in der Stadt.

Für Betroffene wurde die Notfallnummer 069 630 13113 eingerichtet, unter der rund um die Uhr eine der psychiatrischen Kliniken der Stadt erreichbar ist. Beteiligt an dem vergangenes Jahr gestarteten Projekt zur Prävention von Suiziden ist auch das Gesundheitsamt der Stadt.


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