Trockenheit setzt Pilzen zu: Weniger Vergiftungsfälle

Pilze im Wald
Ein Risspilz (Inocybe) steht im Seewald in Friedrichshafen. Foto: Felix Kästle/Archiv

In guten Pilzjahren seien es durchaus mal 700 bis 800 Anrufe, in diesem Jahr dürften es weniger werden. Stand jetzt waren es circa 200. «Pilze brauchen Feuchtigkeit, und die gab es dieses Jahr bei uns nicht genug», sagte Eckart.

Auch Markus Scholler, Mykologe am Karlsruher Naturkundemuseum sagte, die Witterung in diesem Jahr sei «alles andere als günstig» für das Pilzwachstum gewesen. Es stehe im krassen Gegensatz zum sehr feuchten vergangenen Jahr. Es sei aber nicht auszuschließen, dass das kommenden Jahr wieder niederschlags- und damit auch pilzreich werde.


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