Verteidigung beantragt neuneinhalb Jahre für IS-Extremisten

Justitia und Akten
Justitia mit Aktenstapel. Foto: Volker Hartmann/Archiv

Die Bundesanwaltschaft hatte bereits am Mittwoch elfeinhalb Jahre Gesamtstrafe für den Angeklagten gefordert. Er war bereits im November 2016 als IS-Kämpfer vom Staatsschutzsenat zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Er hatte im November 2013 Leichenteile gefallener gegnerischer Soldaten verunglimpft. Während dieses Verfahrens tauchte ein weiteres Video auf, mit dem E.B. eine Folterszene in einem Haus bei Aleppo festhielt. Eine neue Anklage der Bundesanwaltschaft und ein weiterer Prozess waren die Folgen.

Der Staatsschutzsenat wird voraussichtlich am 24. September (10.00 Uhr) das Urteil verkünden.


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