documenta-Defizit entstand in Athen

Schriftzug "documenta" auf einer Fensterscheibe
Der Schriftzug «documenta» steht auf einer Fensterscheibe. Foto: Uwe Zucchi/Archiv

In der griechischen Hauptstadt seien Budgets bei Personal-, Transport-, Raum- und Sicherheitspersonalkosten überschritten worden, hieß es. Dies seien die wesentliche Gründe für das erwartete Defizit im Geschäftsjahr 2017 von voraussichtlich 5,4 Millionen Euro.

Einem Sonderbericht von Wirtschaftsprüfern zur documenta 14 zufolge habe die Kunstschau ohne den Ableger in Athen mit einem «positiven Ergebnis» abgeschlossen. Die Stadt Kassel und das Land Hessen als Gesellschafter der documenta-Gesellschaft wollen nun ein externes Beratungsunternehmen damit beauftragen, die derzeitigen Strukturen unter die Lupe zu nehmen.

Der Aufsichtsrat beschloss am Mittwoch zudem, dass die nächste documenta vom 18. Juni bis zum 25. September 2022 sein wird.


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