Münchner Ballettfestwoche beginnt mit McGregor-Uraufführung

Bis zum 24. April
Bayerische Staatsoper
Die Münchner Ballettfestwoche startet mit einer Uraufführung des Choreographen Wayne McGregor. Foto: Peter Kneffel

Neben den zwei bestehenden Werken «Kairos» und «Borderlands», die beide erstmals in Deutschland aufgeführt werden, feiert McGregors Neukreation «Sunyata» im Nationaltheater ihre Uraufführung. Jeweils vier Tänzerinnen und Tänzer agieren zur Musik von Kaija Saariaho, deren Komposition für Orchester und Elektronik auf Gedichten des persischen Lyrikers Rumi basiert.

McGregor gilt als einer der international führenden zeitgenössischen Ballettkünstler und wurde 2006 als erster Choreograph aus der freien Ballettszene zum Resident Choreographer des Royal Ballet in London berufen.

Die Ballettfestwoche dauert bis zum 24. April. Gezeigt werden mit «Anna Karenina», «Spartacus» und «Alice im Wunderland» auch die großen Premieren der letzten Spielzeit. John Neumeiers «Ein Sommernachtstraum» steht im Rahmen der Ballettfestwoche zum letzten Mal in dieser Saison auf dem Programm.

Bayerisches Staatsballett


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