Strom aus Wärme

In Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Bielefeld und Greifswald sowie des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden stellten sie fest, dass sie mit Wärme magnetische Signale, bekannt als „Spin-Ströme“ erzeugen können.

Diese Signale könnten in Zukunft den elektrischen Strom in Elektronikbauteilen teilweise ersetzen, so die Wissenschaftler in ihrer Untersuchung.

In einer neuen Studie haben die Physiker nun weiter untersucht, welche Materialien aus Wärme möglichst effektiv diese sogenannten Spin-Ströme erzeugen können. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift „Nature Communications“. (red)


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