Unis arbeiten zusammen

Mit 107 400 Studenten, 1440 Professuren und mehr als 70 Kooperationen soll die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre weiter ausgebaut werden, wie die drei Rhein-Main-Universitäten nach der Unterzeichnung mitteilten.

Die Studenten können gemäß der Rahmenvereinbarung Einrichtungen wie etwa Bibliotheken aller drei Unis nutzen. Vorgesehen ist auch die wechselseitige Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen.

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Kurze Wege im Rhein-Main-Gebiet

Weitere gemeinsame Studiengänge der Unis sind geplant. Die Chancen auf Drittmittel sollen sich erhöhen. Die Hochschulen verwiesen zudem auf kurze Wege "von einer guten halben Stunde per Auto oder S-Bahn" zwischen den Standorten. Der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) sprach von einer wissenschaftspolitischen Innovation. Seine rheinland-pfälzische Kollegin Vera Reiss (SPD) sagte, die Allianz mache das Rhein-Main-Gebiet als Wissenschaftsregion international noch sichtbarer. Damit könne es leichter gelingen, "noch mehr kluge Köpfe zu holen". (dpa)


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