Gefährliches Spiel mit dem Feuer
Kim Jong Un spielt gerne mit dem Feuer. Und darum setzen sich die Drohgebärden des Machthabers aus Nordkorea dieser Tage auch fort. Wenngleich Experten glauben, dass momentan wohl nicht von einer direkten Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel (...) mehr
Wahlkampf mit Zypern
Es ist erstaunlich, wie ein kleiner Inselstaat mit weniger als der Wirtschaftskraft des Saarlandes einen ganzen Kontinent in Wallung bringen kann. Erstaunlich allerdings nur auf den ersten Blick: Hinter der Aufregung um Zypern steckt nicht mehr als (...) mehr
Mit einer Revolution ist nicht zu rechnen
Es sind die oftmals kleinen Gesten, die die Welt verändern. Wer erinnert sich nicht an Willy Brandts Kniefall 1970 am Ehrenmal der Helden des Ghettos in Warschau? Oder an Helmut Kohl und François Mitterrand, die sich 1984 auf dem (...) mehr
Die Kraft des Teilens
Das Glück sei das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. So sagte es einst Albert Schweitzer. Vielleicht gilt diese Weisheit nicht nur für das Glück, sondern auch für das Geld. Der Trend, der auf der weltgrößten Computermesse CeBIT in (...) mehr
Der Schutz der Ehe ist unverrückbar
Das haben die Verfasser des Grundgesetzes ganz sicher nicht gewollt: Im Streit um die staatliche Anerkennung der Homo-Ehe droht die Hetero-Ehe ihrer bisherigen Anerkennung verlustig zu gehen. Denn nichts anderes wäre die von SPD und Grünen (...) mehr
Chance für Staat und Verbraucher
Ganz klar: Was auf der Verpackung steht, muss auch drin sein. Pferd ist nicht Rind. Und ein Ei einer Henne, die den ihr zustehenden Platz nicht bekommt, ist kein Bio-Ei. Dennoch sind die Lebensmittel-Skandale der vergangenen Woche nur dahingehend (...) mehr
Ein Papst des Widerspruchs
Der weltweit vielleicht bekannteste Deutsche zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück. "Wir sind Papst" - Massen jubelten 2005. Darunter viele Protestanten und auch kirchenferne Menschen. Ein Deutscher an der Spitze der über eine Milliarde (...) mehr
Rücktritt kommt vier Tage zu spät
Dem Druck von außen hätte Annette Schavan wohl widerstanden. So fest und offenbar unerschütterlich ist ihre Überzeugung, bei ihrer Dissertation vor 33 Jahren allenfalls Flüchtigkeitsfehler begangen zu haben. Wie einen Panzer hat sie sich seit einem (...) mehr
Schavan bleibt nur der Rücktritt
Nach dem Spruch der Universität Düsseldorf bleibt Bundesbildungsministerin Anette Schavan nur der umgehende Rücktritt, will sie nicht ihr Amt, den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Hochschulen und letztlich ihre persönliche Integrität beschädigen. (...) mehr
Das hessische Unikum
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als habe das Land Hessen mit der ersten und bislang einzigen Privatisierung einer deutschen Universitätsklinik in Gießen und Marburg Schiffbruch erlitten. Anders als beim Verkauf der Klinik an die Rhön-Klinikum (...) mehr