Störungen nach Anschlägen auf Bahn weitgehend behoben

Staatsschutz ermittelt
Polizeiabsperrung
Eine Absperrung der Polizei im Berliner S-Bahnhof am Treptower Park. Dort brannte es in einem Kabelschacht - es kam zu erheblichen Problemen im Nahverkehr. Foto: Paul Zinken
"Zugverkehr eingestellt"
Auf einer Hinweistafel im Hauptbahnhof in Dresden wird auf Ausfälle und Verspätungen im Zugverkehr hingewiesen. Foto: Arno Burgi
Bild 1 von 2

In Hamburg und Schleswig-Holstein fallen noch die Regionalzüge der Linie RE80 zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und Lübeck aus, wie die Bahn am frühen Dienstagmorgen mitteilte. Die Züge der Linie RE81 zwischen Hamburg und Ahrensburg verkehren nur bis Hamburg Rahlstedt. Auf der restlichen Strecke verkehren Busse.

In Berlin kommt es auf den S-Bahn-Linien S8, S85 und S9 weiter zu Einschränkungen. Auch in Nordrhein-Westfalen zwischen Köln-Mülheim und Opladen gab es noch Verzögerungen.

Anzeige

In der Nacht zum Montag hatten Unbekannte in Berlin, Hamburg, Köln, Dortmund, Leipzig sowie im niedersächsischen Bad Bevensen insgesamt 13 Brandanschläge an Strecken der Deutschen Bahn verübt. Vielerorts kam es zu Verspätungen und Zugausfällen. Ein politischer Hintergrund wurde mit Blick auf den G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg nicht ausgeschlossen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Mitteilung Deutsche Bahn


Jetzt kostenlosen Probemonat sichern und unbegrenzt auf mittelhessen.de und in der News-App lesen!
Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2017
Kommentare (0)
Mehr aus Themen des Tages