Aktivität ganz einfach kontrollieren

Messung der Herzfrequenz mit neuen Fitnessuhren ist eine bequeme Alternative zum Brustgurt

Je nach individueller Kondition und körperlicher Verfassung, sollten Trainingseinheiten geplant und durchgeführt werden. Am Besten nicht ohne Kontrolle, was hervorragend mit Herzfrequenzmessgeräten umsetzbar ist.

"2016 gab es bei den Pulsmessgeräten und Fitnessuhren zahlreiche, sehr zuverlässige Innovationen", erläutert Marius Tomaszczyk von Kaps.

"Neue Technik, integriert in eine Uhr, funktioniert auch ohne Brustgurt, der doch manchmal sehr lästig sein konnte." Über eine LED unter der Uhr wird der Puls gemessen. Mittels neuer GPS-Technologie können auch Geschwindigkeit und Strecke einfließen - egal bei welcher Sportart oder Bewegung. "Aktivität wird ganz einfach messbar", so Tomaszczyk. Daten können von der Aktivuhr gleich im PC gespeichert werden, die Smartphone-App hilft beim Auswerten und man wird bei zu viel Ruhe auch daran erinnert, dass nun Bewegung angesagt ist. So können auch engagierte "Schreibtischarbeiter", die viel Zeit am Computer verbringen, ihrem Körper durch Bewegungspausen Gutes tun.

Beim Kauf einer Uhr sollte man nur wissen, auf was man Wert legt.

Während die Pioniere "nur" Uhrzeit und Herzfrequenz anzeigten, haben die heutigen Fitness-Uhren weit mehr Funktionen. (hp)


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