Tunesier Ben Hatira: «Sportlich ist alles tiptop»

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Änis Ben-Hatira
Wurde nicht für den tunesischen Kader berücksichtigt: Änis Ben-Hatira. Foto: Mohamed Messara/EPA

«Momentan läuft es ja sportlich alles tiptop. Dass man nach zwölf Jahren mal wieder dabei ist, ist schon top. Der Kader ist nicht schlecht, wir haben von der Qualität her ein gutes Aufgebot», sagte Ben Hatira, der für den finalen Kader von Trainer Nabil Maaloul nicht berücksichtigt wurde, der Deutschen Presse-Agentur. Ben-Hatira hatte im vergangenen Jahr für Espérance Tunis gespielt und den Verein im Mai verlassen, nachdem sich sein Traum von der ersten WM-Teilnahme nicht erfüllt hatte.

Beim Endturnier in Russland treffen die Nordafrikaner in Gruppe G auf England, Belgien und Panama. «Ich gehe nicht davon aus, dass die Mannschaft jetzt von allen Teams weggeschossen wird. Aber es ist noch viel Entwicklungspotenzial da», befand Ben Hatira. Tunesien wartet seit seiner Premieren-Teilnahme 1978 auf den zweiten Sieg bei einer WM. Zum Auftakt geht es am 18. Juni in Wolgograd gegen England.

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