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Jeden Tag erreichen zahlreiche Leserbriefe die Redaktion. Die Redaktion versucht, dem durch ein angemessenes Platzangebot und eine sorgfältige, möglichst zügige Bearbeitung gerecht zu werden. Oft macht es die bloße Zahl der Leserbriefe unmöglich, alle Leserbriefe zu veröffentlichen. Auch ist manchmal ein Zeitverzug zwischen Eingang und Abdruck nicht vermeidbar. Gleichbehandlung ist das oberste Gebot: für den Umgang mit Leserbriefen gelten folgende redaktionelle Richtlinien:

1. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Bei inhaltlichen Problemfällen nimmt sie vorher Rücksprache mit den Verfassern (deswegen immer Telefonnummer angeben).

2. Leserbriefe müssen handschriftlich unterschrieben sein und eine volle Postanschrift enthalten. Die Redaktion vergewissert sich der Autorenschaft durch Rückruf, um missbräuchliche Namensverwendungen auszuschließen, auch deshalb: bitte Telefonnummer angeben.

3. Leserbriefe per E-Mail sind willkommen, benötigen jedoch zur Veröffentlichung ebenfalls eine vollständige Postanschrift.

4. Maximale Länge: eine dreiviertel DIN-A4-Seite (30 Zeilen a 60 Anschläge). Kürzungen sind in jedem Falle aus umbruchtechnischen Gründen nicht auszuschließen.

5. Der Leserbrief sollte als erstes einen Bezug auf einen Artikel der Wetzlarer Neuen Zeitung oder Solms-Braunfelser (respektive andere unserer Titel) nennen, am besten Überschrift und Veröffentlichungsdatum des Artikels, auf den sich der Leserbrief bezieht, nennen.

6. Wir veröffentlichen in der Regel nur Leserbriefe aus dem Verbreitungsgebiet der Wetzlarer Neuen Zeitung und der Solms-Braunfelser respektive andere unserer Titel. Überschriften werden von der Redaktion erstellt; Vorschläge sind willkommen, können aber nicht immer realisiert werden.

7. Anonyme Zuschriften werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Das gilt auch für volksverhetzende, rassistische, politisch oder religiös extremistische oder rechtswidrige Inhalte wie Beleidigungen und üble Nachrede.

8. Der Verfasservermerk „Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt" wird prinzipiell nicht verwandt, es sei denn, schwerwiegende Gründe sprechen dafür. Dies entscheidet die Chefredaktion.

9. „Offene Briefe" werden ebensowenig als Leserbriefe veröffentlicht wie direkt an Dritte gerichtete Schreiben: „Offene Briefe" werden bei entsprechendem Nachrichtenwert Gegenstand redaktioneller Berichterstattung.

10. Persönliche Streitigkeiten oder Nachbarschafts-Auseinandersetzungen sind kein Thema für die Leserbrief-Seite, ebensowenig individuelle Beschwerden, es sei denn, sie hätten grundsätzlichen Charakter. Das festzustellen behält sich die Redaktion vor.

11. Mandats- und Funktionsträger von Parteien haben im redaktionellen Teil Gelegenheit, mit ihren Themen wahrgenommen zu werden; der Leserbrief-Teil ist kein Ersatz- Tummelplatz öffentlicher Auseinandersetzung und deswegen Bürgern vorbehalten, die sich öffentlich in der Regel nicht anderweitig äußern können. Dies gilt im allgemeinen auch für Repräsentanten und Sprecher von Verbänden, Institutionen etc., sofern der Leserbrief ihren Gegenstand zum Thema hat.

12. Leserbriefe ohne konkreten Bezug oder erkennbare Rundbriefe werden nicht veröffentlicht.

13. Lokale Themen haben Vorrang vor allgemeinen Erörterungen.

14. Um möglichst Vielen die Möglichkeit zu einer Meinungsäußerung per Leserbrief geben zu können, wird die Zahl der Abdruckmöglichkeiten pro Autor gegebenenfalls begrenzt.

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