SPD-Kritik: Magistratsvorlage völlig ignoriert

(red). Nach der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in Neu-Anspach (der UA berichtete) haben der SPD-Parteivorsitzende Kevin Kulp und der Fraktionsvorsitzende...

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NEU-ANSPACH. (red). Nach der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in Neu-Anspach (der UA berichtete) haben der SPD-Parteivorsitzende Kevin Kulp und der Fraktionsvorsitzende Dr. Jürgen Göbel der CDU, den Grünen und den Freien Wählern vorgeworfen, den Vorschlag des Magistrats, wie die Vorgaben der Aufsichtsbehörden ohne Mehrbelastungen für die Bürgerinnen und Bürger realisiert werden können, „völlig ignoriert“ zu haben. Da seitens der Opposition Panik bei Elternschaft und KiTa-Angestellten geschürt worden sei, habe man sich dafür eingesetzt, dass ein Beschluss vertagt werde. „Wir wünschen uns, dass der Magistrat diese Zeit nutzt, um etwaige Unklarheiten bei den Betroffenen auszuräumen. Nur so kann diese Verunsicherung behoben werden“, so Kulp und Göbel. Es sei ferner zu wünschen, dass alle Beteiligten zu einer auf Fakten basierenden Debatte zurückkehrten und mit der gebotenen Vernunft an entsprechende Vorlagen des Magistrates herangingen.