Ulf Häbel an der Spitze

(red). Mit zahlreichen neuen Kandidaten, darunter vielen jungen Leuten, Frauen und Laubachern mit Migrationshintergrund gehen die Freien Wähler (FW) laut einer...

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LAUBACH. (red). Mit zahlreichen neuen Kandidaten, darunter vielen jungen Leuten, Frauen und Laubachern mit Migrationshintergrund gehen die Freien Wähler (FW) laut einer Pressemitteilung in die Kommunalwahl am 14. März. An der Spitze der Liste für die Stadtverordnetenversammlung steht wie 2011 und 2016 der amtierende Fraktionsvorsitzende Dr. Ulf Häbel (Freienseen). Ihm folgen Stadtverordnetenvorsteher Joachim M. Kühn (Wetterfeld), Anne Sussmann sowie Yilmaz Dev und Heinrich Philippi (alle Kernstadt) – zwei neue Mitglieder der FW.

Auf den weiteren Plätzen (bis 20) folgen Marco Morgenstern (Gonterskirchen), Leopold Oßwald (Kernstadt), Björn Georg Götz-Poersch (Freienseen), Jonas Frank (Kernstadt), Peter Tilman Schüssler (Wetterfeld), Cihan Ersoy (Kernstadt), Detlev Neuhaus (Münster), Klaus Rühl (Gonterskirchen), Josef Neuhäuser, Jochen Bantz (beide Kernstadt), Ralf Ide (Wetterfeld), Sabine Möller (Lauter), Michael Sussmann, Lena Nagorr und Joshua Bohle (alle Kernstadt).

Die Liste umfasst 31 Kandidaten aus sieben Stadtteilen, von denen 15 erstmals antreten. „Das verspricht ,frischen Wind’ für die Gremien“, kündigten die Freien Wähler an. Zehn der 31 sind unter 35 Jahren, zwei haben einen türkischen Migrationshintergrund.

„Wir sind stolz und freuen uns über eine so vielfältige, bunte Liste. Das macht deutlich, dass viele Menschen nach wie vor bereit sind, in der Politik vor Ort mitzuarbeiten, wenn für sie die Rahmenbedingungen und das Klima des Miteinanders passen“, erklärte Vorsitzender Lutz Nagorr. Die kompletten Wahllisten gibt es im Internet unter www.fw-laubach.de.

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Während der Mitgliederversammlung wurden auch acht Listen für die Wahl der Ortsbeiräte mit insgesamt 42 Bewerbern. In Gonterskirchen treten fünf Freie Wähler auf der Gemeinschaftsliste an, in der Kernstadt gibt es wieder eine eigene Liste der Freien Jungwähler für den Ortsbeirat mit weiteren sechs Bewerbern.