Ganz privat: Angelburger Bürgermeisterkandidat Jörg Schwarz

Der Angelburger Bürgermeister Jörg Schwarz - hier mit Ehefrau und den beiden Töchtern - beantwortet Fragen aus seinem Privatleben.

Vor der Wahl in Angelburg haben wir den Bewerben persönliche Fragen gestellt. Was sind ihre Hobbys, mit wem würden sie gerne tauschen? 

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Was macht Angelburg für Sie l(i)ebenswert?

Angelburg ist eine der kleinsten Gemeinden im Hinterland, überschaubar, mit schöner Natur und der Möglichkeit, in vielen Vereinen mitzuwirken. Aber darin besteht auch die Herausforderung für den künftigen Bürgermeister, das Vereinsleben und das ehrenamtliche Engagement bestmöglich zu unterstützen.

Welches sind Ihre drei für das Amt des Bürgermeisters herausragenden Stärken?

Ich schätze eine strukturierte, kooperative und der Logik folgenden Arbeitsweise. Die einzelnen Sachverhalte werden von mir von unterschiedlichen Seiten betrachten, um dann die beste Lösung miteinander zu entwickeln.

Was können Sie besser als der andere Kandidat?

Ich möchte anstehende Dinge aktiv angehen. Gerade die zeitnahe und strukturierte Abarbeitung der anstehenden und bereits seit Jahren beschlossenen Aufgaben vermisse ich aktuell.

Wie sind Sie zur Politik gekommen?

Nachdem ich mich auch beruflich in Gönnern niedergelassen habe, war es für mich ein Bedürfnis mich kommunalpolitisch zu engagieren.

Was wollten Sie als Kind werden?

In der Kindheit klassischerweise Fußballer, leider haben da die Knochen und vielleicht das Talent nicht mit gemacht.

Womit haben Sie ihr erstes Geld verdient?

In einem Ferienjob auf dem Bau in den damals „Neuen Bundesländern“.

Wofür haben Sie es ausgegeben?

Eine kleine Stereoanlage mit CD-Player, das meiste habe ich aber angespart.

Was war Ihr erstes Auto?

Scirocco Bj. 1988 mit Energiespargang

Welches Buch liegt derzeit auf ihrem Nachttisch?

Aktuell leider keines.

Welche Figur in einem Roman wären Sie gern?

Da habe ich keinen Wunsch, ich fühle mich in meiner Haut ganz wohl.

Was ist Ihr Lieblingsfilm?

Ich bin kein großer Filmegucker. Aber die Filmreihe „Die Tribute von Panem“ hat mir sehr gut gefallen.

Und Ihr liebstes Hobby?

Familienzeit, Garten inkl. Hühner, Vereinsarbeit, Kommunalpolitik, Laufen, Skifahren

Drei Song-Titel, die auf ihrer Playlist nicht fehlen dürfen?

November Rain – Pocahontas – One

Welche Sendungen schauen Sie im Fernsehen?

Bis auf Nachrichtensendungen und politische Talkshows, die wir im „normalen“ Fernsehen schauen, streamen wir in Mediatheken. Da ist mir „Haus des Geldes“ und „Jack Ryan“ in guter Erinnerung geblieben.

Was ist Ihre größte Schwäche?

Ich habe gelegentlich ein zu ausgeprägtes Detailbewusstsein. Dann trifft das Motto „weniger ist mehr“ zu.

Was ist das Peinlichste, das Sie je gemacht haben?

Da fällt mir nichts Besonderes ein, aber sehr unangenehm ist es mir, wenn mir der Name meines Gegenübers nicht einfällt.

Über wen und was können Sie so richtig lachen?

Ich lache grundsätzlich gerne und auch gerne über mich selbst. Bei dem Kabarettisten Sebastian Pufpaff hatte ich zuletzt bei seiner Vorstellung in Marburg Tränen in den Augen.

Wobei können Sie am besten entspannen?

Bei einem Lagerfeuer nach getaner Gartenarbeit.

Welche drei Dinge nehmen Sie mit auf eine einsame Insel?

Bei 7 vs. Wild (7 gegen die Wildnis) habe ich gelernt, dass eine Machete, Feuerstahl, und ein Schlafsack sehr wichtig sind. Den Rest wird man von dem angespülten Müll einsammeln können.

Was darf in ihrem Kühlschrank nicht fehlen?

Frischkäse und eine schöne, trockene Mettwurst

Sie gewinnen eine Million Euro im Lotto. Was tun Sie?

Diverse Sanierungen und Modernisierungen am Haus einen Teil spenden und Geld zurücklegen für die Ausbildung der Kinder und das Alter.

Welche verstorbene Person hätten Sie gerne mal getroffen?

Konrad Adenauer. Konrad Adenauer war zweifelsohne ein Macher. Sein Organisationstalent, Erfindungsreichtum und Durchsetzungsvermögen sowie die Fähigkeiten, Mehrheiten auch außerhalb seiner Partei zu bilden, beeindrucken mich sehr.

Wer ist Ihr Lieblingsverein oder Ihr Lieblingssportler?

Meine Sympathien liegen beim 1.FC Kaiserslautern. Felix Neureuther ist mir der sympathischste Sportler, da er sehr authentisch und auf dem Boden geblieben ist. Seine Willensstärke, nach Verletzungen sich wieder an die Spitze zu arbeiten, finde ich sehr bemerkenswert.

Wer haut bei Ihnen zuhause die Nägel in die Wand?

In der Regel ich.

Wo machen Sie gerne Urlaub und wohin führte Ihre weiteste Urlaubsreise?

Urlaub verbringen wir am liebsten in den Bergen, entweder zum Wandern oder im Winter zum Skifahren. Während des Studiums war ich ein halbes Jahr in Hongkong zum Auslandspraktikum. In Zuge dessen waren wir ein verlängertes Wochenende in Peking.

Ihr größtes Abenteuer?

Mein 6-monatiges Auslandspraktikum in Hongkong.

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken?

Robert Habeck. Vor Allem seine Sicht bzgl. des Spagats aus den „notwendigen“ Maßnahmen als Regierungspartei und der Vereinbarkeit der parteipolitischen Grundwerte der Grünen würden mich da sehr interessieren.

Was bringt Sie auf die Palme?

Oberflächliche und unqualifizierte Aussagen sowie Lügen.

Folgen Sie eher Kopf oder Bauch?

Kopf

Welches Lebensziel bzw. welchen Traum wollen Sie unbedingt noch verwirklichen?

Lebensziel ist übertrieben aber die Überquerung des Ortlers in Südtirol.

Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schule?

Sport und Mathe

Welchen Job hätten Sie gerne für einen Tag?

Astronaut. Mich interessieren Perspektivwechsel.

Wozu können Sie nicht Nein sagen?

Zu einem gepflegten Bier in geselliger Runde.