Ein Blick in die Vergangeheit des Wetzlarer Domplatzes

aus Domhöfe in Wetzlar

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Blick vom Dom auf die gegenüberliegende Fassade. Von der historischen Vorkriegs-Bebauung ist nur Haus Sarges (links) geblieben. Die benachbarten Gebäude wie das Haus zum Dom in der Bildmitte gibt es nicht mehr, dort steht heute das Stadthaus.

Während der Abbruch des Stadthauses weiterläuft, blicken wir erneut in die Vergangenheit des Wetzlarer Domplatzes – in Bild und Text.

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Sein Sohn Thomas hat uns auch dieses Foto aus dem Album von Karl Hemmelmann geschickt. Es zeigt den Domplatz als großen Parkplatz mitten in der Stadt. Der spätere Bauplatz des Stadthauses wird ebenfalls dafür genutzt, zudem findet dort der Wochenmarkt statt.
Nach dem Krieg, in einer Hochphase des VW Käfer, nahm Polizist Karl Hemmelmann diese Szene auf dem Domplatz auf. Bis auf Haus Sarges sind die Gebäude auf der Südseite des Domplatzes gefallen, der Brunnen steht nuch und drumherum wird viel geparkt.
Blick vom Dom auf die gegenüberliegende Fassade. Von der historischen Vorkriegs-Bebauung ist nur Haus Sarges (links) geblieben. Die benachbarten Gebäude wie das Haus zum Dom in der Bildmitte gibt es nicht mehr, dort steht heute das Stadthaus.
1978 entsteht vom Dom aus dieser Blick auf die Stadthaus-Baustelle. Neben dem Haus Sarges sind die Tiefbauarbeiten bereits in vollem Gange.
Im November 1977 schaut sich Denkmalpfleger Walter Ebertz die beginnenden Abbruch- und Tiefbauarbeiten für das Stadthaus an.
Foto aus Nauborn vom Ensemble „Stadthaus am Dom“ und Dom am 4. Februar. Leser Volker Jäkel schreibt: Von Nauborn kann man die Abrissarbeiten am Stadthaus am Dom noch nicht erkennen. Daher habe ich ein letztes Foto gemacht.
Das war schon ein beliebtes Fotomotiv, als die Bilder noch schwarzweiß waren: Blick vom und über den Fischmarkt zum Dom mit dem markanten und noch heute erhaltenen Eckhaus Domplatz 11 (links) und dem nicht mehr vorhandenen Hotel zum Herzoglichen Haus (rechts). Auch der Neubau der Domhöfe sieht an Stelle des Hotels wieder ein Gebäude vor, das mit seinem Vorgänger allerdings nur noch wenig zu tun hat.
Unser Leser Manfred Loh hat uns diesen Blick vom Wochenmarktgelände geschickt, wo ab 1977 das Stadthaus gebaut wurde. Hinter den Autos zu erkennen: Haus Sarges, das bereits vor dem Stadthaus am oberen Eck des Domplatzes stand und den Betonbau auch überleben wird.
„Leider wird der Domplatz nie mehr dieses Flair aus dem Jahre 1969 bekommen. Das Marktgeschehen am Samstag und vorab durch die Altstadt, sind noch Erinnerungen an die Kindheit“, schreibt unsere Leserin Elke Bill zu dieser Aufnahme.
Jetzt gehts auf dem Domplatz los: Die Aufnahme aus dem November 1977 zeigt den Beginn der Bauarbeiten für das Stadthaus, fachmännisch begutachtet von Denkmalpfleger Walter Ebertz, und stammt aus dem Bildarchiv Schnitzler.
„Der Domplatz war früher voller Autos“, erinnert sich Thomas Hemmelmann, dessen Vater n der Hauptwache tätig war. Sein Foto zeigt den Blick in Richtung Fischmarkt. Dort, wo auf der linken Seite Autos stehen, befindet sich noch das Stadthaus.
Im April 1979 hat das von der WNZ so betitelte Betonmonster bereits beachtliche Ausmaße erreicht, wie dieses Foto aus dem Bildarchiv Schnitzler beweist. Baukräne und Gerüste wird es an dieser Stelle bald wieder geben, wenn der Bau der Domhöfe beginnt.
Und so berichtet 1977 die Wetzlarer Neue Zeitung über den Beginn der Bauarbeiten auf dem Domplatz. Interessant ist besonders die Angabe der Bauzeit. Zitat: Der Bau des geplanten Mehrweckgebäudes wird voraussichtlich längere Zeit in Anspruch nehmen. Das gilt übrigens für die Domhöfe genau so.
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Unter dem Titel „Plädoyer für ein Monster” macht sich die Autorin Ursula Dette direkt nach der Fertigstellung Gedanken über das Stadthaus und den Umgang der Menschen damit.
Unter dem Titel „Plädoyer für ein Monster” macht sich die Autorin Ursula Dette direkt nach der Fertigstellung Gedanken über das Stadthaus und den Umgang der Menschen damit. (© WNZ-Archiv)

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