Was sich an mittelhessischen Schulen verändern muss

An den mittelhessischen Schulen wird sich in den kommenden Jahren vieles verändern. Erster Ansatzpunkt: Digitalisierung. Symbolfoto: Armin Weigel/dpa

Eltern, Lehrer und Schüler aus Wetzlar und Umgebung haben unterschiedliche Wünsche für die Schule der Zukunft. Wir tragen zusammen, was sich tun muss.

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WETZLAR. Wie muss die Schule der Zukunft aussehen? Was wünschen sich, Schüler, Eltern, Lehrer und ein Zukunftsforscher? Dieser Frage sind wir in der vergangenen Woche rund um Wetzlar nachgegangen. Hier finden Sie einen Überblick über unsere Serie. Klicken Sie sich durch unsere [plus]-Artikel.

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Teil 1: Was sich Schüler wünschen

Was wünschen sich Schüler von einer guten Schule? Wir haben in Aßlar und Wetzlar Meinungen eingeholt. Herausgekommen sind verschiedene Ideen zu Homeschooling, Fächern und Notengebung. Zum Artikel

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Teil 2: Was sich Eltern wünschen

Eltern haben viele Ideen für die Schule der Zukunft: kleinere Lerngruppen, Praxis im Fokus, eine Stärkung der Grundschulen. Oder: eine Entspannungs-Lounge für jedes Schulgebäude. Zum Artikel

Teil 3: Was sich Lehrer wünschen

Für die Lehrer sollte in der "Schule der Zukunft" mehr Platz für individuelles Lernen sein. Eine Idee: Mindestens zwei Pädagogen pro Klasse. Oder: Neigungsgruppen. Zum Artikel

Teil 4: Was ein Zukunftsforscher erwartet

Zukunftsforscher Thomas Le Blanc prognostiziert, was Science-Fiction bleibt und was Realität werden kann. Er sagt: Lernen erfordert auch in Zukunft ein soziales Umfeld - und möglicherweise chemische Mittel. Zum Artikel

Teil 5: Fazit

Zum Abschluss unserer Serie tragen wir zusammen: Wie kann und wie muss die Schule in Zukunft aussehen? Vor allem am Lehrplan sollte es Veränderungen geben. Zum Artikel

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Kommentar: Die Schulen hinken hinterher

Schulen sollten auf dem neuesten Stand sein, aber sie hinken hinterher. Unsere Redakteurin Verena Napiontek trägt zusammen, was sich in Zukunft ändern muss. Zum Artikel

Von Tobi Manges