"Aquarena-Nacht": Tausende feiern mit

PARTY Dillenburgs große Freiluftfete als friedliche Sommersause

Gut besuchte Open-Air-Disco: Vor allem junge Leute feierten bei der „YouFM-Party“ ausgelassen im Hofgarten. (Foto: K. Weber)

Lichtspektakel: Ballonglühen mit Dieter Vomrath. (Foto: K. Weber)

Proppenvoller Wilhelmsplatz: Die „Iron Maiden“-Coverband „Powerslave“ zog Massen an. (Foto: K. Weber)

„Volbeat“-Cover am ehemaligen Edeka-Markt in der Innenstadt: Die Band „Still Counting“ rockte das Publikum. (Foto: K. Weber)

Helle Freude mit „Mandowar“: Das Trio aus Wetzlar sorgte für viel Spaß bei den Besuchern der „Aquarena-Nacht“. (Foto: K. Weber)

Frappierend ähnlich: Freddie-Mercury-Double Harry Rose, Sänger von „Q-Revival“. (Foto: K. Weber)

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Dillenburg kann feiern. Das war am Samstagabend bis in die Nacht um 1 Uhr in der Innenstadt zu sehen. Beste Stimmung herrschte bei der großen Party, für die Konzept und Veranstaltungsorte erneut überarbeitet worden waren. Vier Bühnen, neun namhafte Top-Bands, romantisches Ballonglühen und Feuershow, jede Menge Verpflegungsstände, dazu ein lauer Sommerabend – diesmal passte alles für die „Aquarena-Nacht“.

"Aquarena-Nacht": Tausende feiern mit

Sperrstunde auch für Kneipen: Zum Partyende draußen ging es auch drinnen nicht mehr weiter

Erstmals war das Hallenbad, für dessen Einweihung 2002 die Sause ins Leben gerufen worden war, nicht ins Abendprogramm eingebunden. Die „YouFM-Party“ stieg dagegen im Hofgarten: Auf der Wiese der Parkanlage drängten sich vor allem gut gelaunte, feierfreudige, jüngere Leute.

Nebenan ging’s deutlich ruhiger zu: Beim Ballonglühen verwandelten die Fahrer zwei Ballone in große Laternen. Viele Zuschauer verfolgten das Lichtspektakel.

Auf den Bühnen wurden harte Töne angeschlagen: Rockmusik ließ es ordentlich krachen, sehr zur Freude der Gäste, die dicht vor den Bands standen, tanzten, jubelten oder mitgrölten.

Gute Nachrichten hatte am Sonntagmittag auch die Dillenburger Polizei: Es habe bei der „Aquarena-Nacht“ keine außergewöhnlichen Vorkommnisse gegeben, alles sei friedlich verlaufen.

Einzig Gastronomen in der Innenstadt waren nicht so gut gelaunt: Weil um 1 Uhr Schluss mit der Party sein sollte, hatte die Stadt die Sperrstunde auch für die Kneipen auf 1 Uhr vorverlegt, so dass nach dem Ende des Programms draußen auch drinnen nicht weitergefeiert werden durfte.


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Kommentare (1)
Ich versuche mich kurz zu fassen. Das, was auf dieser Web-Präsens, was in den lokalen Blättern abgebildet, abgedruckt und nicht zuletzt; "geschrieben" wird, "Artikel" die aus der Feder vermeintlicher Lokal-Journalisten mehr
von mittelhessen.de oder der jeweiligen Anzeiger-, oder Blatt-Ausgabe stammen, sind für den außenstehenden Leser, nun mehr schon seit Jahren eine Schmach; vielmehr eine Zumutung an die Freude, ein täglicher Prüfstand der eigenen Fantasie, eine Beleidigung derer, die sich mit Worten unentgeltlich ausdrücken wollen / können. Auf den Punkt gebracht: Schämt ihr euch nicht für das was ihr öffentlich verbreitet? Welcher fertige, gereifte und hoffentlich wohl wissende Chefredakteur steht hier mit seinem Namen (freiwillig) für Korrektur und Verbesserung? Ein paar Worte zum obigen "Artikel":

Ein buntes, multikulturelles, Kultur-förderndes, durchdachtes und gut konzipiertes Stadtfest feierte letztes Wochenende, zumindest in dieser Form, Premiere. Ein spezielleres Musikprogramm mit teils deutschlandweit renommierten, teils lokalen und teils namhaften Künstlern wurde geboten, es war Gott verdammt nochmal etwas los in dieser Gegend "Mittelhessens". Es gibt duzende von interessanten Bereichen über die es zu berichten gilt. Euch fallen dazu zwei große Absätze ein: Jemand macht Feuer in einem Heißluftballon (was bei allem Respekt durchaus zum gemütlichen Ambiente etc. beiträgt-chapeau) und "die Kneipiers waren nicht so glücklich, mit der Entscheidung, die Sperrstunde auf 1 Uhr auch in den Kneipen zu verhängen". Es plätschert. Es plätschert. Des Weiteren schließt ihr mit dem Fazit "das Stadtfest ist scheinbar gelungen". Gähn. Ihr präsentiert ein unterirdisches "Video" das was genau zeigen soll? Ihr verlinkt auf eine "Fotostrecke" die Qualitativ und Perspektivisch grauenvoll ist. Was zur Hölle ist denn mit euch los? Was macht ihr den ganzen lieben, langen Tag an euren Schreibtischen? Was? Diese Zeitung und das damit verbundene "Format" welches im weltweiten Netz ist Beschämend für jeden der sich eine eigene Meinung bilden kann. Furchtbar.

(Anm. d. Red.: Wir sind immer dankbar für Kritik - und sei sie noch sie überschäumend. Vorschlag: Wie wäre es mit einem direkten Gespräch bei unserem Tag der offenen Tür? Eventuell lässt sich einiges klären. Und die gestellten Fragen lassen sich auf jeden Fall beantworten. Mehr Infos: https://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Zeitung-oeffnet-ihre-Tueren-_arid,975607.html )
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